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Antje Remke

Coach für Hochsensibilität

Was es kostet, Hochsensible zu übersehen

Was es kostet, Hochsensible zu übersehen

Was es kostet, Hochsensible zu übersehen

Hochsensibilität und Arbeit – dieses Thema hat viele Schichten. In meinem letzten Beitrag ging es darum, wie wenig Raum hochsensible Menschen in der Arbeitswelt oft bekommen und wie sehr ihnen Verständnis und passende Bedingungen fehlen. Danach stellte sich mir eine weitere, drängende Frage: Was bedeutet es eigentlich finanziell, wenn all die Kompetenzen hochsensibler Menschen ungenutzt bleiben?

Denn dort, wo Sensibilität nicht verstanden wird, verkümmern Fähigkeiten (Kompetenzdemenz), die Unternehmen und Gesellschaft dringend brauchen. Und das hat Folgen – menschlich, kulturell und ganz konkret volkswirtschaftlich.

In diesem Beitrag geht es darum, was es kostet, Hochsensible zu übersehen – und was Arbeitgeber tun können, um dieses Potenzial nicht länger zu verlieren.

Inhalt: 

  • Was es kostet, Hochsensible zu übersehen
  • Was Arbeitgeber für Hochsensible Menschen tun können
  • Kompetenzdemenz
  • Fazit

Was es kostet, Hochsensible zu übersehen

Verlust eines enormen Kompetenzpotenzials

Hochsensible Menschen bringen Fähigkeiten mit, die in modernen Arbeitswelten dringend gebraucht werden:

  • Empathie
  • Präzision
  • ethisches Denken
  • Kreativität
  • Konfliktsensibilität

Feine Wahrnehmung von Risiken und Stimmungen

Wenn diese Menschen ausfallen, verliert die Volkswirtschaft genau jene Kompetenzen, die Teams stabilisieren, Innovation ermöglichen und Qualität sichern

Steigende Gesundheitskosten

Unverständnis, Überforderung und fehlende passende Arbeitsbedingungen führen bei Hochsensiblen überdurchschnittlich oft zu:

  • Burnout
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • psychosomatischen Erkrankungen

Das verursacht hohe Kosten:

  • Langzeittherapien
  • Reha
  • Krankengeld
  • Erwerbsminderungsrenten

Viele Hochsensible berichten von Jahren in Therapie, nur um „wieder zu funktionieren“. Das ist teuer – und vermeidbar.

Produktivitätsverluste durch Fehlbesetzung

Wenn hochsensible Menschen in Arbeitsumfeldern landen, die nicht zu ihrem Nervensystem passen, entstehen:

  • hohe Fehlzeiten
  • innere Kündigung
  • Leistungsabfall
  • häufige Jobwechsel
  • Abbrüche von Ausbildungen und Studiengängen

Das kostet Unternehmen und Volkswirtschaft Milliarden

Fachkräftemangel verschärft sich

Gerade in sozialen, pädagogischen, therapeutischen und kreativen Berufen sind Hochsensible überdurchschnittlich vertreten. Wenn sie ausfallen, fehlen genau dort Menschen, wo:

  • Beziehung
  • Feinfühligkeit
  • Präzision
  • Verantwortung
  • ethische Haltung

entscheidend sind. Innovationskraft sinkt

Hochsensible sind oft:

  • Querdenker*innen
  • Visionär*innen
  • kreative Problemlöser*innen
  • Menschen, die früh Risiken erkennen

Wenn sie nicht arbeiten können, verliert die Gesellschaft jene Stimmen, die früh warnen, anders denken und neue Wege sehen.

Soziale Folgekosten steigen

Wer sich nicht gesehen fühlt, verliert Vertrauen in Systeme. Das führt zu:

  • Rückzug
  • Isolation
  • geringerer Teilhabe
  • höherem Unterstützungsbedarf
  • Verlust von Lebensqualität

Auch das hat volkswirtschaftliche Folgen.

Fehlende Rahmenbedingungen kosten mehr als sie sparen

Es wäre günstig und einfach:

  • reizärmere Arbeitsplätze
  • flexible Arbeitszeiten
  • klare Kommunikation
  • wertschätzende Führung
  • psychologische Sicherheit

Verständnis für unterschiedliche Nervensysteme Doch weil dieses Wissen fehlt, entstehen hohe Folgekosten – für Unternehmen und Gesellschaft.

Was Arbeitgeber für hochsensible Menschen tun können

Reizarme Arbeitsbedingungen schaffen

  • ruhige Arbeitsplätze oder Rückzugsorte
  • Homeoffice‑Optionen
  • klare Strukturen statt ständiger Unterbrechungen
  • Meetings bündeln statt dauernd ad hoc

Klare, wertschätzende Kommunikation

  • eindeutige Erwartungen
  • transparente Abläufe
  • Feedback respektvoll und konstruktiv
  • keine Ironie, kein „stell dich nicht so an“

Stärken bewusst nutzen

Hochsensible glänzen besonders in:

  • Qualitätssicherung
  • Empathie‑basierten Aufgaben
  • Konfliktwahrnehmung
  • kreativen Prozessen
  • Beratung, Begleitung, Teamkultur

Arbeitgeber können diese Stärken gezielt einsetzen.

Pausen und Regeneration ermöglichen

  • kurze, regelmäßige Pausen
  • flexible Arbeitszeiten
  • keine Dauer‑Erreichbarkeit
  • Erlaubnis, sich kurz zurückzuziehen

Psychologische Sicherheit fördern

  • Raum für leise Stimmen
  • Ideen ernst nehmen
  • keine Abwertung sensibler Reaktionen
  • Fehlerkultur statt Schuldkultur

Führungskräfte sensibilisieren

  • Schulungen zu Hochsensibilität
  • Verständnis für unterschiedliche Nervensysteme
  • Erkennen von Überlastung
  • wertschätzende Gesprächsführung

Teamkultur stärken

  • ruhige, respektvolle Meetingkultur
  • klare Rollen
  • verbindliche Absprachen
  • weniger Multitasking, mehr Fokus

Individuelle Lösungen anbieten

  • Job‑Crafting (Aufgaben an Stärken anpassen)
  • flexible Arbeitsmodelle
  • klare Prioritäten statt Dauerstress
  • Coaching oder Mentoring ermöglichen

Kurz gesagt

Arbeitgeber müssen Hochsensible nicht „schützen“ – sie müssen sie verstehen. Dann werden sie zu Mitarbeitenden, die Teams stabilisieren, Konflikte früh erkennen, Qualität sichern und Kultur prägen.

Kompetenzdemenz

 

Viele leiden leider darunter.  Das Krankheitsbild ist noch nicht umfassend erforscht. Über die Ursachen gibt es bis jetzt erste Vermutungen.  Der Einfluss vom Umfeld der Patienten ist ausschlaggebend. Besonders anfällig sind per se unsichere Menschen.

Vorhandene Kompetenzen werden angezweifelt, so dass sich der Patient selbst in Frage stellt. In einer unmusikalischen Familie wird das Gesangstalent eines Kindes nicht erhört.  Wenn in einem rationalen Klima ein sensibler Mensch immer als Weichei abgestempelt wird, kann es die Prognose ungünstig beeinflussen. Die Unterstellung es sowieso nicht zu können, ist nicht unerheblich. Andersseits wird diese Form der Demenz gefördert durch ein jahrelanges Nichtnutzen der Kompetenzen.  Wenn Menschen permanent gehindert sind Ihrs zu leben, ist ein chronischer Verlauf wahrscheinlicher.

Die Auswirkungen sind fatal. Kompetenzen verstecken sich und vergessen selbst, wie genial sie sind.  Ungepflegt verkümmern und vertrocknen sie. die Menschen resignieren, verstummen verzweifeln. Grausam diesen Verlauf mit anzusehen.

Chance auf Heilung? In einer Studie sind erste Erfolge dokumentiert. therapeutisch wirksam waren folgende Ansätze.Wechsel  der Umgebung. Umgang mit zuversichtlichen positiven Menschen.  auch Kompetenzunterstellung stärkte zahlreiche Patienten. Oftmals reichte ein Gegenüber, dass an einen glaubte.  Manche reagierten positiv auf Hypnose. Sie fanden so wieder Zugang zu ihren Kompetenzen.

Am besten halfen Gelegenheiten, in denen Menschen wieder einmal ihr Können zeigen konnten.  ach ja, einige reagierten auch auf liebevolle Provokation, um der Erinnerung wieder auf die Sprünge zu helfen. Es wird unterstellt, dass die Krankheit als heilbar bewertet wird.  die Vorfreude auf bahnbrechende Erfolge wächst.

Wirksame Worte 

Erfolspfad Offizieller Coachingpartner

Fazit

Hochsensible Menschen sind kein Kostenfaktor – sie sind ein ungenutzter Gewinn. Doch solange ihre Bedürfnisse übersehen werden, entstehen stille Verluste: Kompetenzen verkümmern, Gesundheit leidet, Teams verlieren Qualität und die Volkswirtschaft trägt die Folgekosten. Dabei wäre es so einfach, Sensibilität als Ressource zu begreifen: durch passende Rahmenbedingungen, wertschätzende Kommunikation und Führung, die unterschiedliche Nervensysteme versteht.

Ich stärke Hochsensible auf ihrem Weg und runterstütze Unternehmen dabei, genau diesen Perspektivwechsel zu ermöglichen – mit Vorträgen, Workshops und Impulsen, die Wissen schaffen, Zusammenarbeit erleichtern und Räume öffnen, in denen Hochsensible zeigen können, was in ihnen steckt. Denn wenn sie gesehen werden, profitieren alle: Menschen, Teams und Organisationen.  

4 + 4 =

Test Hochsensibilität

Was es kostet, Hochsensible zu übersehen

Hochsensibilität und Arbeit

Hochsensibilität und Arbeit

Herausforderungen verstehen – Potenziale erkennen

Hochsensible Menschen sind keine Ausnahmeerscheinung. Etwa 15–20 % der Bevölkerung verfügen über eine erhöhte Wahrnehmungs- und Verarbeitungstiefe. In der Arbeitswelt bleiben sie jedoch oft unsichtbar – und werden missverstanden. Viele Arbeitgeber kennen das Persönlichkeitsmerkmal noch nicht oder verwechseln es mit „Empfindlichkeit“, „Schwierigkeit“ oder „mangelnder Belastbarkeit“.

Dabei ist Hochsensibilität keine Schwäche, sondern eine neurobiologische Besonderheit, die – richtig eingesetzt – ein enormer Gewinn für Teams und Unternehmen sein kann. 

 

Inhalt:

  • Typische Herausforderungen hochsensibler Mitarbeitender
  • Talente
  • Berühmte Hochsensible
  • Was hochsensible Mitarbeitende Unternehmen schenken können
  • Neurodivergente Varianten kurz erklärt
  • AVGS – Jobcoaching
  • Konkrete Wünsche hochsensibler Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber
  • Konkrete Wünsche an Kolleginnen und Kollegen
  • PraxisBeispiel: Die Herausforderung einer Hochsensiblen in der Arbeitswelt 
  • Fazit
Terra XPLORE

Talente 

Jente
die konsequente
Quietscheente
hat viele Talente
leider verpennte
sie bis zur Rente
coole Momente.

Ich beobachte, dass viele Hochsensible leider coole Momente verpennen „müssen“. 

Typische Herausforderungen hochsensibler Mitarbeitender

 

Diese Punkte sind keine Defizite, sondern Hinweise darauf, wie ihr Nervensystem arbeitet:

  • Reizüberflutung durch Großraumbüros, Lärm, ständige Unterbrechungen
  • Überstimulation bei Multitasking oder hohem Tempo
  • starke emotionale Reaktionen auf Konflikte, Unstimmigkeiten oder ungerechte Situationen
  • Perfektionismus und hoher eigener Anspruch
  • Erschöpfung bei dauerhaftem Druck oder fehlenden Pausen
  • starre Hierarchien und aufgesetztes Verhalten wirken verunsichernd
  • fehlende Rückzugsmöglichkeiten erschweren konzentriertes Arbeiten
  • körperliche Sensitivität (Licht, Gerüche, Geräusche)

Diese Reaktionen sind keine „Überempfindlichkeit“, sondern das Ergebnis einer intensiveren Reizverarbeitung. Hochsensible nehmen mehr wahr, denken tiefer und fühlen stärker.

Berühmte hochsensible Menschen

 

  • Albert Einstein – sehr sensibel, empathisch und innerlich stark bewegt.
  • Johann Wolfgang von Goethe – reizoffen, natur- und gefühlsintensiv.
  • Frida Kahlo – Tiefe Wahrnehmung, starke innere Bildwelt.
  • Charlie Chaplin – Perfektionistisch, tief reflektiert, extrem reizempfindlich beschrieben.
  • Vincent van Gogh – Intensive Wahrnehmung, emotionale Tiefe, extreme Reizoffenheit.
  • Maya Angelou – Hoch empathisch, tiefgründige Beobachterin menschlicher Erfahrungen
  • Lady Diana – Hohe Empathie, starke emotionale Resonanz.
  • Robin Williams – Intensives emotionales Erleben, hohe Sensitivität.

Was hochsensible Mitarbeitende Unternehmen schenken können

Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sind sie außergewöhnlich wertvoll:

  • hohe Empathie und feines Gespür für Stimmungen im Team
  • Akribie, Genauigkeit und Qualitätsbewusstsein
  • originelle Ideen, Kreativität und ungewöhnliche Lösungswege
  • analytische Tiefe und schnelles Erkennen von Systemlücken
  • hohe Loyalität, Zuverlässigkeit und Verantwortungsgefühl
  • starke soziale Kompetenz
  • differenzierte Wahrnehmung, die Risiken früh erkennt
  • hohe Leistungsbereitschaft, wenn sie sinnvoll arbeiten dürfen

Es finden sich  unter den Hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten, mehr Introvertierte als High Sensation Seeker und Synästhetinnen*. Immer wieder auch in Kombination mit Hochbegabung, ADHS und Autismus 

Warum sich Offenheit lohnt 

Ein hochsensibler Mensch im Team bedeutet:

  • mehr Menschlichkeit
  • mehr Qualität
  • mehr Innovation
  • mehr Verantwortungsbewusstsein
  • mehr Feinfühligkeit in Konflikten
  • mehr Tiefe in Entscheidungen

Unternehmen, die Hochsensibilität verstehen, gewinnen Mitarbeitende, die mitdenken, mitfühlen und mittragen.

Scannerpersönlichkeit

Eine Scannerpersönlichkeit ist ein Mensch mit vielen Interessen, hoher Lernfähigkeit und großer Neugier. Scanner arbeiten nicht eindimensional, sondern breit, vernetzend und kreativ. Sie sind  Vielbegabte, die schnell verstehen, querdenken und Innovationen anstoßen.

Was Arbeitgeber wissen sollten

Scannerpersönlichkeiten …

  • lernen extrem schnell
  • bringen frische Ideen und neue Perspektiven
  • verknüpfen Wissen aus verschiedenen Bereichen
  • arbeiten motiviert, wenn Abwechslung und Sinn vorhanden sind
  • sind ideal für Projekte, Entwicklung, Kommunikation, Kreativ‑ und Schnittstellenrollen

Was sie brauchen, um gut zu arbeiten

  • klare Ziele, aber Freiheit im Weg dorthin
  • Abwechslung statt monotone Daueraufgaben
  • die Möglichkeit, Neues auszuprobieren
  • Wertschätzung für ihre Vielseitigkeit

Warum sie ein Gewinn sind

Scannerpersönlichkeiten bringen Innovation, Flexibilität, Kreativität und Problemlösungskompetenz ins Unternehmen. Sie sehen Chancen, bevor andere sie sehen – und verbinden Bereiche, die sonst getrennt bleiben.

Introvertierte Hochsensible

Introvertierte hochsensible Mitarbeitende sind ruhig, gründlich und sehr fein wahrnehmend. Sie arbeiten am besten in strukturierten, ruhigen Umgebungen und liefern hohe Qualität.

Was sie auszeichnet

  • denken tief und sorgfältig
  • nehmen Stimmungen und Details früh wahr
  • arbeiten konzentriert und zuverlässig
  • brauchen weniger Small Talk, mehr Klarheit

Was sie brauchen

  • ruhige Arbeitsbereiche
  • klare Kommunikation
  • Zeit zum Nachdenken
  • respektvollen Umgang

Warum sie wertvoll sind

Sie bringen Tiefe, Genauigkeit, Empathie und vorausschauendes Denken ins Team – leise, aber wirkungsvoll.

High Sensation Seeker

Ein High Sensation Seeker (HSS) ist ein Mensch, der hochsensibel UND neugierig auf neue Erfahrungen ist. Er braucht geistige Anregung, Abwechslung und sinnvolle Herausforderungen – sonst langweilt er sich schnell.

Was Arbeitgeber wissen sollten

High Sensation Seeker …

  • lernen schnell und denken kreativ
  • bringen frische Ideen und Innovationskraft
  • arbeiten motiviert bei neuen Projekten
  • mögen Abwechslung statt monotone Routine
  • sind sensibel, brauchen aber gleichzeitig Input

Was sie brauchen

  • klare Ziele
  • Gestaltungsspielraum
  • abwechslungsreiche Aufgaben
  • Pausen zur Reizverarbeitung

Warum sie ein Gewinn sind

Sie verbinden Mut + Sensibilität, Kreativität + Tiefgang und bringen Teams dadurch spürbar voran.

Hochbegabte

Hochbegabte Mitarbeitende denken schneller, vernetzter und analytischer als der Durchschnitt. Sie erfassen komplexe Zusammenhänge in kurzer Zeit, stellen kluge Fragen und finden oft ungewöhnlich effiziente Lösungen.

Was sie auszeichnet

  • sehr schnelle Auffassungsgabe
  • starkes analytisches und logisches Denken
  • hohe Lernfähigkeit
  • ausgeprägte Kreativität und Problemlösungskompetenz
  • Bedürfnis nach geistiger Herausforderung

Was sie brauchen

  • klare, sinnvolle Aufgaben
  • Raum für eigenständiges Denken
  • Abwechslung statt monotone Routine
  • wertschätzende, offene Kommunikation

Warum sie wertvoll sind

Hochbegabte bringen Innovation, Präzision, strategisches Denken und Qualität ins Unternehmen – besonders in Rollen, die Tiefe, Struktur oder Kreativität verlangen.

Synästhetinnen

Synästhetinnen erleben Sinnesreize gekreuzt: Ein Klang kann eine Farbe auslösen, ein Wort kann einen Geschmack haben, Zahlen können räumlich erscheinen. Ihr Gehirn verknüpft Informationen automatisch auf mehreren Ebenen.

Was sie auszeichnet

  • außergewöhnlich kreative und bildhafte Wahrnehmung
  • starke Detailgenauigkeit
  • oft hohe Merkfähigkeit
  • ungewöhnliche Ideen und Perspektiven

Was sie brauchen

  • klare Kommunikation
  • ruhige Arbeitsumgebung
  • Raum für kreative oder analytische Aufgaben

Warum sie wertvoll sind

Synästhetinnen bringen originelle Lösungen, präzise Wahrnehmung und kreative Verknüpfungen ins Team – ein Gewinn für Innovation, Gestaltung und komplexes Denken.

ADHS

ADHS ist keine „Unruhe-Störung“, sondern eine neurobiologische Besonderheit, bei der Aufmerksamkeit, Impulssteuerung und Aktivierung anders geregelt sind. Viele Erwachsene mit ADHS sind kreativ, schnell denkend, lösungsorientiert und energiegeladen – brauchen aber passende Rahmenbedingungen.

Was ADHS auszeichnet

  • schnelles, vernetztes Denken
  • hohe Kreativität und Problemlösungskraft
  • starke Fokussierung bei Interesse („Hyperfokus“)
  • Schwierigkeiten mit Routine, Monotonie und langen Wartezeiten
  • Ablenkbarkeit in reizintensiven Umgebungen

Was sie brauchen

  • klare, kurze Anweisungen
  • strukturierte Abläufe
  • ruhige Arbeitsbereiche
  • Aufgaben mit Sinn und Abwechslung
  • ehrliche, wertschätzende Kommunikation

Warum sie wertvoll sind

Menschen mit ADHS bringen Innovation, Tempo, Ideenreichtum und unkonventionelle Lösungen ins Team – besonders in dynamischen, kreativen oder projektorientierten Bereichen.

Autismus

Autismus ist eine neurobiologische Variante. Autistische Mitarbeitende denken oft logisch, klar, direkt und strukturiert. Sie nehmen Details präziser wahr, arbeiten konzentriert und zuverlässig – besonders in ruhigen, gut strukturierten Umgebungen.

Was sie auszeichnet

  • klare, direkte Kommunikation
  • starke Detailgenauigkeit
  • hohe Konzentrationsfähigkeit
  • Verlässlichkeit und Ehrlichkeit
  • tiefes Fachwissen bei Interessen

Was sie brauchen

  • klare Anweisungen und Erwartungen
  • ruhige Arbeitsbereiche
  • transparente Abläufe
  • wenig spontane Änderungen
  • respektvollen, direkten Umgang

Warum sie wertvoll sind

Autistische Mitarbeitende bringen Präzision, Fokus, analytische Stärke und Loyalität ins Team – oft mit außergewöhnlicher Qualität.

Wenn du möchtest, formuliere ich dir auch eine Mini‑Version in einem Satz oder eine Gegenüberstellung für Arbeitgeber.

Kurze Orientierungshilfe

Diese Beschreibungen sind nur kurze Orientierungshilfen. Sie ersetzen keine umfassende Auseinandersetzung mit den jeweiligen neurodiversen Profilen. Arbeitgeber, die mit hochsensiblen, hochbegabten, neurodivergenten oder synästhetischen Mitarbeitenden arbeiten, sollten sich selbstständig weiter informieren, um ein wirklich passendes, respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld zu schaffen.

Was Arbeitgeber tun können

 

Oft reichen kleine Anpassungen, um großes Potenzial freizusetzen:

  • klare Kommunikation statt unausgesprochener Erwartungen
  • Einzelbüro, Homeoffice oder ruhige Arbeitszonen
  • realistische Zeitvorgaben und Prioritäten
  • Pausen und Rückzugsmöglichkeiten
  • wertschätzender Umgangston
  • Transparenz bei Veränderungen
  • Möglichkeit, Aufgaben selbständig, eigenverantwortlich, konzentriert und ohne ständige Unterbrechungen zu erledigen
  • offene Haltung gegenüber neurodiversen Arbeitsstilen

Hochsensible brauchen keine Sonderbehandlung – nur passende Rahmenbedingungen, die ohnehin allen Mitarbeitenden guttun.

Konkrete Wünsche hochsensibler Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber

  • Klare, ruhige Kommunikation: Bitte sagen Sie mir deutlich, was Sie brauchen – ohne Andeutungen oder zwischen den Zeilen. Geben Sie mir Informationen frühzeitig, damit ich sie in Ruhe verarbeiten kann. Feedback gern wertschätzend und konkret, nicht zwischen Tür und Angel.
  • Realistische Aufgaben & Prioritäten: Bitte sagen Sie mir, was wirklich wichtig ist – und was warten kann. Multitasking überfordert mein Nervensystem. Ich arbeite besser, wenn ich Dinge nacheinander erledigen darf. Ich brauche klare Prioritäten statt ständiger spontaner Zusatzaufgaben.
  • Ein ruhiger Arbeitsplatz Ein Einzelbüro oder ein ruhiger Bereich hilft mir, konzentriert und fehlerfrei zu arbeiten. Lärm, ständige Unterbrechungen oder hektische Umgebungen erschöpfen mich schnell.
  • Pausen, die wirklich Pausen sind Ich brauche kurze Momente der Ruhe, um Reize zu verarbeiten. Das macht mich nicht weniger leistungsfähig – im Gegenteil: Danach arbeite ich präziser und kreativer.
  • Transparenz bei Veränderungen Plötzliche Änderungen stressen mich. Wenn möglich, informieren Sie mich vorher, damit ich mich innerlich darauf einstellen kann.
  • Wertschätzender Umgang Ich nehme Stimmungen, Tonfall und unausgesprochene Spannungen sehr intensiv wahr. Ein respektvoller Umgangston hilft mir, mein Potenzial voll einzubringen.
  • Raum für Tiefe Ich arbeite am besten, wenn ich Sinn in meiner Aufgabe sehe. Geben Sie mir gern Projekte, bei denen Qualität, Menschlichkeit oder Kreativität gefragt sind.

Konkrete Wünsche an Kolleginnen und Kollegen

  • Bitte nehmen Sie es nicht persönlich, wenn ich mich zurückziehe und Pausen alleine verbringe Ich brauche manchmal Ruhe, um mich zu sortieren – das hat nichts mit Ablehnung zu tun.
  • Sagen Sie mir offen, wenn etwas unklar ist Ich nehme viel wahr, aber ich kann keine Gedanken lesen. Direkte Kommunikation erleichtert uns beiden das Miteinander.
  • Hektik und Lautstärke sind für mich anstrengend Ich arbeite besser, wenn wir uns gegenseitig Rücksicht schenken.
  • Ich mag echte Gespräche Small Talk fällt mir schwer, aber ich liebe ehrliche, tiefe Gespräche, wenn die Zeit passt.
  • Bitte sagen Sie mir freundlich, wenn ich etwas falsch verstanden habe Ich denke viel nach und nehme Kritik schnell zu Herzen – ein wertschätzender Ton hilft mir sehr.
  • Ich sehe oft Dinge, die andere übersehen Wenn ich Hinweise gebe, ist das nie Kritik, sondern ein Beitrag zur Qualität.

Warum diese Wünsche kein „Extra“ sind Sie sind keine Sonderbehandlung, sondern schaffen Bedingungen, unter denen hochsensible Menschen konzentrierter, kreativer, zuverlässiger, empathischer und nachhaltiger arbeiten können.  Das kommt dem ganzen Team zugute.

 

Praxis Beispiel: Die Herausforderung einer Hochsensiblen in der Arbeitswelt 

Das Jobcoaching zeigt exemplarisch, wie komplex die Situation hochsensibler Menschen im Berufsleben sein kann. Die Klientin bringt enorme Stärken mit – Empathie, Kreativität, Tiefgang, Verantwortungsbewusstsein, analytische Fähigkeiten – und gleichzeitig kämpft sie mit Belastungen, die viele Hochsensible kennen: Reizüberflutung, Perfektionismus, starke emotionale Reaktionen, Erschöpfung, familiäre Verantwortung, fehlende Grenzen und ein Nervensystem, das schnell in Alarmbereitschaft geht.

Über Monate wurde sichtbar:

  • Dauerstress und Überforderung hatten ihren Akku nahezu leer gemacht.
  • Familiäre Verantwortung (Pflege, Unterstützung, ständige Bereitschaft) führte zu chronischer Anspannung.
  • Hochsensibilität zeigte sich in tiefer Verarbeitung, starker Empathie, intensiven Reaktionen auf Konflikte und Ungerechtigkeit.
  • Berufliche Erfahrungen im sozialen Bereich waren sinnvoll, aber gleichzeitig überfordernd – ein typisches „Sowohl als auch“.
  • Bürokratie, Zeitdruck und starre Strukturen lösten Stress und Blockaden aus.
  • Multitasking, Lärm, Tempo und Erwartungen führten zu Überstimulation.
  • Selbstzweifel und alte Muster („Ich muss alles halten“, „Ich darf nicht zu viel sein“) erschwerten Entscheidungen.
  • Trauer und Erschöpfung hatten keinen Raum gefunden und wirkten im Hintergrund weiter.

Gleichzeitig zeigte das Coaching eindrucksvoll:

wie wichtig klare Grenzen, realistische Arbeitszeiten, ruhige Arbeitsumfelder, wertschätzende Kommunikation, strukturierte Aufgaben, Pausen und Rückzugsmöglichkeiten sind.

Erst durch diese Rahmenbedingungen kann eine hochsensible Person ihre besonderen Fähigkeiten wirklich einbringen: analytische Tiefe, Kreativität, Empathie, Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen.

Dieses Beispiel macht deutlich: Hochsensible scheitern nicht an der Arbeit – sie scheitern an Arbeitsbedingungen, die nicht zu ihrem Nervensystem passen. Mit passenden Rahmenbedingungen werden sie zu hochwertigen, loyalen, kreativen und tief denkenden Mitarbeitenden, die Teams bereichern und Qualität sichern.

Fazit

Ganz selten erzählen mir hochsensible Menschen bislang von wirklich positiven Erfahrungen in der Arbeitswelt. Vieles wird noch nicht verstanden. Oft fehlt es an Bereitschaft, sich einzulassen, zuzuhören und Rücksicht zu nehmen. Und viele scheuen sich noch immer, offen zu sagen, dass sie hochsensibel sind – aus Sorge vor Missverständnissen oder Nachteilen.

Gerade deshalb ist Aufklärung so wichtig. Ich unterstütze Unternehmen dabei, Sensibilität als Ressource zu erkennen: mit Vorträgen, Workshops und Impulsen, die Verständnis schaffen, Zusammenarbeit erleichtern und neue Perspektiven öffnen. Firmen können mich dafür buchen – für mehr Wissen, mehr Miteinander und mehr Raum für unterschiedliche Nervensysteme.

Jobcoaching AVGS für Hochsensible

Jobcoaching AVGS für Hochsensible

AVGS Coaching für Hochsensible

Ich bin Jobcoach seit 2015. Seitdem weiß ich auch, dass ich hochsensibel bin. Seit 2023 bin ich offizieller Coaching Partner von Erfolgspfad GmbH und arbeite sowohl live in Berlin als auch online deutschlandweit. Viele Hochsensible sind mir seitdem begegnet, die lange raus sind aus der Arbeit. Die Atmosphäre macht krank. Der Chef im Nacken stresst. Mobbing, zu viele Sinnesreize, die Schwierigkeiten Grenzen zu setzen sind oft die Ursachen.  Viele sind introvertiert, haben Angst ihre Meinung zu äußern, werden überhört, übersehen  und der Sinn ihrer Arbeit fehlt. Der Arbeitsweg mit zahlreichen Sinnesreizen kostet viel Energie.

Pressemitteilung zum AVGS Jobcoaching für Hochsensible 

Was tun 

Zur Stabilisierung, Aktivierung und Vermittlung gibt es die Option, bei der  bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter einen  Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)  zu beantragen, zur Unterstützung der nächsten Schritte. Schwerpunkte sind u.a. Selbstwahrnehmung und Akzeptanz & Stressmanagement & Kommunikation & Berufliche Orientierung & Stressmanagement & Kommunikation. Das Coaching wird individuell und in Absprache auf die Bedürfnisse angepasst.  In Absprache mache ich im Anschluss im Beratungsbericht auf die Hochsensibilität mit den darin verbundenen Herausforderungen aufmerksam. Meine große Hoffnung ist, dass die speziellen Bedürfnisse von Hochsensiblen mehr verstanden und berücksichtigt werden.

SELBSTBEWUSST HOCHSENSIBEL

Viele Hochsensible sind sehr kreativ und vielseitig. Oft leiden sie leider aber an „Kompetenzdemenz“, sind verunsichert und ziehen sich in sich zurück. Wenn Menschen wieder an ihre Kompetenzen, Ideen, Träume erinnert werden, können diese „wiederbelebt“ werden. Fühlt sich das vertraut an?

DOCH 

„Ach nee, das geht nicht“ blockiert oft Veränderungen. Ich lade Dich ein, Dein DENKEN  wieder NEU zu LENKEN.  Raus aus dem eigenen Kreisverkehr. Ausfahrt – neue Möglichkeiten. Ich arbeite intuitiv, sowohl mit Feingefühl, als auch mit Humor. Ich lenke die Aufmerksamkeit mit Fragen, manchmal wohlwollend hartnäckig, um einerseits Ideen für die individuelle Ausfahrt zu finden, und anderseits auch den Blinker tatsächlich zu setzen. Wie groß ist deine Sehnsucht nach der Ausfahrt?

Doch
Andere sagen über mich

Viele schätzen, dass ich aufmerksam zuhöre, ich vieles nachvollziehen kann, dass sie sich verstanden fühlen, passende Fragen stellen, mich behutsam auf die individuelle Situation einstelle, sie weinen können. Ich sie zum Lachen bringe und sie sich sicher fühlen. Bei detaillierten  Fragen gerne melden über das Kontaktformular oder telefonisch unter  0179.7932906 .  Begleitung geht entweder in Berlin oder auch deutschlandweit online. Infos von der Agentur für Arbeit zum AVGS – Coaching. Einige Antworten finden Sie hier. 

Geduldig, herzlich, humorvoll & provokant

Wir haben uns vor ca. 2 Jahren im Frauenzentrum MARIE in deinem Kurs „Übung macht die Meisterin“ kennen gelernt. Hier sprachen wir unter anderem über deine, meine, unsere Hochsensibilität und ich spürte eine tiefe Verbundenheit zu meinem Anderssein.  

Im März 2023 begab ich mich mit dir und ein paar anderen hochsensiblen Frauen auf eine wundervolle Kurzreise nach Bad Freienwalde, in die Malche. Dort verbrachten wir ein wunderschönes  OASEN-Wochenende auf ganz besondere Art. Die Erinnerungen daran lassen mich noch immer schmunzeln. Glück kann so einfach sein.

Kürzlich wurde ich von dir auf deine sehr kompetente, ehrliche, geduldige, herzliche, humorvolle, provokante und hochsensible Art, 8 Wochen über „ERFOLGSPFAD“ online gecoacht, beraten, gelenkt und auf meinem neuen Weg in die Arbeitswelt begleitet. Mit viel Taktgefühl und Gespür für meine (mich enorm einschränkenden) Vorbehalte und Ängste, hast du – auf sehr direkte oder auch sehr subtile Weise – meine Gedanken auf positivere Bahnen gelenkt.

Mir hat deine lockere und doch sehr professionelle Art mit mir zu kommunizieren sehr gefallen. Es gelang dir gut, mich mit wirkungsvoller Gestik und Mimik, mit fröhlichem Gesang, deinen eigenen Gedichten und wirksamen Worten – zum Nachdenken anzuregen. Deine regenbogenbunten Bilder, Metaphern und spannenden Anekdoten nahmen mir die Anspannungen und  entkräfteten meine vielen ABER…, ABER…, ABERs … und brachten mich zum Schmunzeln.

Dafür bin ich dir sehr dankbar. Und ich bin äußerst froh darüber, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, genau DICH, liebe Antje, als meine Coachin auszuwählen. Ich empfehle dich sehr gerne weiter 🙂

Innerhalb der relativ kurzen Zeit des Job-Coachings mit dir, ist bei mir (symbolisch) ein Knoten geplatzt. Mit dir und meinem bunten MUT an meiner Seite, habe ich mich endlich wieder raus aus meiner ängstlichen Komfortzone gewagt, mich von Schmerzlichem verabschiedet und endlich vertraute berufliche Pfade verlassen. Zum Ende unseres Coachings traute ich mich, eine Initiativbewerbung zu schreiben und wurde daraufhin zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Mein Mut wurde belohnt und am 1.12.2023 begann ich meinen neuen Job. Ein Neustart für mich in einem ungelernten Tätigkeitsbereich. Vorher war ich über 30 Jahre als ausgebildete Erzieherin tätig und nun arbeite ich als Servicekraft im Frühstücksbereich in einem Hotel. Diese Arbeit gefällt mir gut und bereitet mir viel Freude.

Mein Erfolg ist auch dein Erfolg 🙂 

DANKE und herzliche Grüß

Antje Remke - Mein Job - und Lebenscoach

Sie hört mir zu, versucht mir zu folgen, mich zu verstehen, um ihr Ziel zu verfolgen. Sie steht auf, läuft bis zum Fenster, deutet auf Türen, auf meine Gespenster. Dann stimmt sie mich ein auf was soll geschehen in den kommenden Jahren, die mir bevorstehen. Antje Remke ist ein besonderes Erlebnis: ein interaktiver Spiegel Orientierung suchender Menschen. Man muss sich nur darauf einlassen bzw. sich darin selbst betrachten wollen. Der Rest passiert, regeneriert und motiviert. Antje Remke ist fürsorglich, souverän und furchtlos. Von unseren inspirierenden Gesprächen und ihren zahlreichen Anregungen sowie von ihrer faszinierenden Persönlichkeit profitiere ich bis heute sowohl beruflich als auch privat. Danke. Oliver Akademiker Jobcoaching

Mit Feingefühl und voller Kraft

Wünschen wir uns nicht vor allem einen Coach, dem sein Thema am Herzen liegt? Denn schließlich ist Hochsensibilität ja auch unser Thema, sonst kämen wir nicht zu Antje. Einfühlsamkeit setzt voraus, dass die vielen Schichten, die Hochsensibilität mit sich bringt, verstanden und selbst lebendig erfahren wurden und werden. Antje hilft, weil sie mitten im Thema steckt, ihre Erfahrungen teilt und auch dadurch wertvolle Anleitungen gibt. Was ist Hochsensibilität überhaupt? Für viele ein großer AHA-Moment, dies erst einmal zu wissen. Antje unterstützt im Wiedererkennen, gibt Tipps und verschafft so Erleichterung. Denn sie zeigt großen Einsatz – im individuellen Coaching und in der Öffentlichkeit, wo sie das Thema Hochsensibilität aktiv in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt.  Die Hochsensibilität für sich zu entdecken, dabei hilft Antje, mit Feingefühl und voller Kraft – kein Widerspruch, sondern eine wunderbare Ergänzung.“  Hier weitere Referenzen

Denken neu lenken Jobcoaching für Hochsensible

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Und nun? 

  • sich informieren
  • auf meiner Seite weitergucken und weitere Feedbacks zu lesen
  • mich kontaktieren
  • sich fragen: Was könnte im schlimmsten Fall passieren?
  • im Amt nachfragen
  • sich trauen, mir vermeintlich „komische“ Fragen zu stellen
  • eine Nacht darüber schlafen  und dem Bauchgefühl vertrauen.

Ich freue mich. Antje Remke   Tel. 0179.7932906 in Berlin Pankow

Zeichnung Gewinnen durch Spinnen