WIE GEHT ES DIR WIRKLICH?
Annette Schade hat mich gerade mit ihrer Frage zur Blogparade inspiriert, mir Gedanken zu machen. Mein Akku war heute Morgen leer. Alle – so dass ich einen Morgenspaziergang zur Praxis machen musste. Hatte mein Ladeteil vergessen und genoss die Bewegung und Atmosphäre. Die Sonne scheint mir ins Gesicht, die Vögel singen leise Lieder, ganz friedlich mitten in Berlin.
Maskenball
Sichtbarkeit
In meinem 1. Buch WIRSAME WORTE gibt es ein Kapitel Sichtbarkeit. Ich kann mich auch sehr gut verstecken gerade hinter Humor und anderen „Masken“. Schreibend zeige ich etwas mehr von mir. Bei Lesungen umgehe ich es aber noch meist sehr geschickt, von diesen Texten und Gedichten zu teilen. Schreibend habe ich Ideen, immer ehrlicher zu sein. Live gelingt es auch mit der Zeit besser. Es gibt da dann ganz besondere Momente. Ich möchte mehr davon.
Sowohl als auch
- Angespannt
- Berührt
- Chaotisch
- Dankbar
- Energetisch
- Faul
- Gestresst
- Hungrig
- Inspiriert
- Jut
- Klein
- Komisch
- Leidenschaftlich
- Munter
- Nützlich
- Ohnmächtig
- Quietschvergnügt
- Positiv
- Ruhelos
- Sicher
- Träge
- Unsicher
- Verbunden
- Wunderbar
- Zuversichtlich
Sowohl als auch
Gedanken machen
Denken neu lenken
Mein Wunsch
Mehr Mut sich ehrlich mitzuteilen. Mehr Aufmerksamkeit füreinander. Mehr Menschen, die dem Gegenüber wirklich zuhören, ohne nur dem Bedürfnis eigentlich nur das Eigene teilen zu wollen. Mehr Menschen, die Fragen stellen und echtes Interesse aneinander haben. Mehr Menschen, die den Mut haben und die Initiative ergreifen, auf andere zuzugehen.
Ich werde weitermachen und mir geht es gerade sehr gut, da ich mir schreibend Gedanken über eine Frage gemacht habe, die mir selbst sehr am Herzen liegt.
Danke liebe Annette Schade
Trauertrostpoesie
Ich schreibe Trauertrostpoesie für andere – als Trost, zur liebevollen Erinnerung und leise Begleitung. Für mich selbst ist es auch Poesietherapie im Umgang mit dem Tod und meiner Trauer.

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