Trostcoaching in Berlin-Pankow
Trostcoaching ist eine traumasensible Einzelbegleitung für Menschen in Phasen von Verlust, Trauer, Überforderung und Erschöpfung. In einem sicheren, reizarmen Raum werden Gefühle gesehen, gehalten und sortiert, damit du wieder Halt, innere Ruhe und kleine nächste Schritte findest. Die Begleitung bietet Antje Remke an, Coach für Hochsensibilität in Berlin-Pankow.
Ich biete dieses Format an, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig Trost ist. Mir und anderen Trauernden fehlte vor allem, gesehen zu werden, und ein Raum, in dem alle Gefühle sein dürfen. Oft fragt das Umfeld nicht nach und geht einem sogar aus dem Weg. Trost fehlt schmerzhaft, wenn er ausbleibt, und wirkt heilsam, wenn er da ist. Aus meinen eigenen Erfahrungen, den Gesprächen mit vielen Trauernden und den Begegnungen mit neurodivergenten Menschen, überforderten Müttern, pflegenden Angehörigen und Angestellten in ungesunden Arbeitsumfeldern entstand die Idee zum Trostcoaching.
Trostcoaching auf einen Blick
- Für wen: Menschen in Trauer, nach Trennung oder Verlust, in Krisen oder Erschöpfung; besonders Hochsensible und Neurodivergente
- Format: Einzelcoaching in Berlin-Pankow
- Dauer: 60 Minuten
- Preis: 120 € pro 60 Minuten
- Einstieg: kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch
- Finanzierung: Selbstzahlung oder als Kurzzeittherapie
- Begleitung: Antje Remke
Für wen ist Trostcoaching gedacht?
Trostcoaching richtet sich an Menschen,
- die in Trauer sind oder sich nach einer Trennung neu sortieren müssen,
- die in einer emotionalen Krise oder erschöpft sind,
- die hochsensibel oder neurodivergent sind und schnell überlastet sein können,
- die sich allein fühlen oder keinen sicheren Ort für ihre Gefühle haben,
- deren Umfeld nicht nachfragt, sich zurückzieht oder ihnen aus dem Weg geht,
- die als Angestellte, pflegende Angehörige oder Eltern über ihre Kräfte hinaus funktionieren.
In welchen Situationen hilft Trostcoaching?
Viele Menschen „funktionieren“, obwohl innerlich alles schwer ist. Typische Anlässe sind Trennung, Trauer, Überlastung, Lebensumbrüche, Einsamkeit, Überstimulation, Burnout oder das Gefühl, nicht mehr weiterzuwissen. Besonders schwer wird es, wenn das Umfeld nicht fragt, unsicher reagiert oder ausweicht und du mit deinem Schmerz allein bleibst. Im Trostcoaching findest du Unterstützung dabei, wieder Halt zu finden, deine innere Stimme zu hören und Kraft zurückzugewinnen.
Was geschieht im Trostcoaching?
- traumasensible Gesprächsbegleitung
- achtsame Stabilisierungstechniken
- Umgang mit Trauer, Verlust und Überforderung
- Rituale für Trost, Ruhe und innere Ordnung
- Stärkung von Selbstwert und innerer Sicherheit
- Entwicklung individueller Wege aus der Erschöpfung
Auf Wunsch gehören auch Poesie und Musik dazu, zum Beispiel Trauertrostpoesie, die ich selbst geschrieben habe.
Was möchte Trostcoaching erreichen?
- Stabilisierung in emotional herausfordernden Lebensphasen
- Entlastung des Nervensystems
- Sortieren von Gefühlen, Gedanken und inneren Konflikten
- Stärkung von Selbstmitgefühl und Selbstfürsorge
- kleine, machbare Schritte zurück ins Leben
- Aufbau von innerem Halt und Zuversicht
Ist Trostcoaching eine Therapie?
Nein. Trostcoaching ist Begleitung und Stabilisierung, keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. Wenn deine Themen mehr brauchen, kann ich dich im Rahmen der Kurzzeittherapie begleiten (Heilpraktiker-Psychotherapie, mehr dazu im Beitrag Heilpraktiker für Psychotherapie). Bei akuten Krisen oder Suizidgedanken ist die kostenfreie Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. In unmittelbarer Gefahr: 112.
Wer begleitet dich?
Ich bin Sozialarbeiterin und Coach für Hochsensibilität. Seit 1998 berate und leite ich Gruppen und Workshops, seit 2015 coache ic hochsensible Menschen in Berlin-Pankow. Ich bin Autorin von Büchern und Gedichten. Das eigene Erleben von Verlust, Hochsensibilität und Erschöpfung fließt in meine Arbeit ein.
Häufige Fragen zum Trostcoaching
Was ist der Unterschied zwischen Trostcoaching und Coaching für Hochsensibilität? Das Coaching für Hochsensibilität richtet sich auf Orientierung, Selbstverständnis und Entwicklung. Das Trostcoaching ist für Zeiten gedacht, in denen Verlust, Trauer oder Erschöpfung im Vordergrund stehen und es zuerst um Halt und Entlastung geht.
Muss ich trauern, um zum Trostcoaching zu kommen? Nein. Auch Trennung, Überlastung, Einsamkeit, Burnout oder ein ungesundes Arbeitsumfeld sind gute Anlässe.
Dürfen im Trostcoaching alle Gefühle da sein? Ja. Das ist der Kern des Angebots. Traurigkeit, Wut, Leere, Erleichterung, Schuld oder Tränen müssen nicht erklärt oder verändert werden. Sie dürfen einfach sein.
Was, wenn mein Umfeld nicht nachfragt oder mir ausweicht? Das erleben viele Trauernde und Erschöpfte. Oft ist es Unsicherheit, kein Desinteresse, aber es fühlt sich einsam an. Im Trostcoaching musst du dich nicht erklären oder schützen: Hier wird nachgefragt, zugehört und ausgehalten, was da ist.
Ist Trostcoaching auch für hochsensible oder neurodivergente Menschen geeignet? Ja, sie sind eine wichtige Zielgruppe. Die Begleitung ist traumasensibel, reizarm und in deinem Tempo.
Wie viele Sitzungen brauche ich? Das klären wir gemeinsam im Erstgespräch und im Verlauf der Begleitung.
Wie starte ich? Schreib mir oder ruf an. Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, was du brauchst.
Was kostet Trostcoaching? Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Eine Sitzung von 60 Minuten kostet 120 €. Du kannst das Trostcoaching selbst bezahlen oder als Kurzzeittherapie in Anspruch nehmen (Erstattung je nach Tarif).
Weiterlesen: Beiträge rund um Trost, Trauer und Erschöpfung
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- Trauertrostpoesie: eigene Trostpoesie für Trauernde
- Poesie für Traumatherapie: Poesie, die Sicherheit schafft und Gefühle öffnet
- DOCH.: tröstende, ermutigende Sätze für schwierige Momente
- Worte verschenken – Licht im Dunkeln: Bücher, die Inspiration, Trost und Leichtigkeit schenken
Trost im Miteinander und Unterstützung
- Frauenorte Berlin: Trost in der Krankenhaus-Kapelle und im Krankenzimmer
- Hochsensible Netiquette: Tränen zulassen und Trost finden im achtsamen Miteinander
- Aktionsbündnis Seelische Gesundheit: zwischenmenschlicher Trost als Thema
- Hochsensible Erfahrungen mit Therapie
Alle weiteren Beiträge findest du in der Übersicht der Blogbeiträge, thematisch geordnet unter „Trauer, Abschied & Verlust“.
Trauer, Abschied und Erinnern
- Inspirationen für den Umgang mit Trauer und Trauernden: auch für Angehörige und Freund:innen, die nicht wissen, was sie sagen sollen
- Hochsensibilität und Trauer
- Hochsensible Abschiede auf eigene Weise
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- Mein Dank gilt den Toten
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- Pause von der Welt: Oasenzeit zum Auftanken
- Oasentage für Hochsensible: Auszeit in der Natur
- Hochsensibilität und Stresshormone
- Gebrauchsanleitung für Hochsensible
- Was es kostet, Hochsensible zu übersehen
Schreib mir gern – ich bin für dich da.
Antje Remke · Pestalozzistraße 14, 13187 Berlin Pankow
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