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Coaching für Hochsensible

Antje Remke Denken neu lenken

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Die ersten 6 Monaten 2024

Ich folge meinem Bedürfnis zusammenzufassen, was im 1. Halbjahr so los war. Für mich ein Weg zu reflektieren und zu sehen, was sich durch das Öffnen neuer Türen ergeben hat. Das war so vielschichtig. Ich versuche es zu strukturieren nach Themen und Orten. Es ist mit sehr vielschichtigen Emotionen verbunden. Dankbarkeit, Begeisterung, Unsicherheit, Stress uvm. 

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Wellcome Fortbildung
Wellcome Fortbildung
Sichtbarkeit Hochsensibilität

Es ist mir ist ein großes Anliegen, auf die Hochsensibilität aufmerksam zu machen. Einige neue Chancen gab es. Einiges ist noch offen. Immer wieder muss ich es aber auch aushalten, dass auf meine Ideen und Anfragen nicht reagiert wird. Da ist nicht immer einfach.

ZDF Dokumentation

Im Februar war ich eine von 6 Menschen, die für eine ZDF Dokumentation über Hochsensibilität für das Format Terra xplore vor der Kamera befragt wurden. im Herbst soll die Sendung ausgestrahlt werden. Ich bin sehr gespannt. PS: 1. Juli 1 Stunde nach Veröffentlichung des Blogbeitrags, kam die Mail, dass die Doku in der Mediathek zu sehen gibt. Schade, dass nicht mehr von unseren Antworten zu sehen und hören ist. 

Fibromyalgie

Eine Selbsthilfegruppe von Menschen, die an Fibromyalgie erkrankt sind, hatten mich für ein Treffen gebucht, um mehr über Hochsensibilität zu erfahren.

Ehrenamtsschulung

Eine Schulung gab ich für Ehrenamtliche von Wellcome, die Familien im ersten Jahr nach der Geburt unterstützen.

Evangelische Familienbildung

Ich leitete auch wieder eine Fortbildung für die Evangelische Familienbildung für Tagespflegepersonen. Wieder war eine Tagesmutter dabei, der bewusst wurde, dass sie selbst hochsensibel ist.

Katholische Hochschule für Sozialwesen

Bis 1998 studierte ich Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin Karlshorst. Später besuchte ich dort u. a. 2 Fortbildungen. Einmal ging es um Achtsamkeit, das andere Mal hieß es: Im Ernstfall mit Humor. Dieses hinterließ einen bleibenden Eindruck. Ich fragte an, ob sie ihr Programm um die Hochsensibilität erweitern möchten und im Oktober starten wir dort. Ich bin sehr gespannt auf die Resonanz.

Tag des Nachbarn

Zum Tag des Nachbarn bei Sinnergie teilte ich in einer Gruppe meine Erfahrungen.

Oasenwochenende für Hochsensible

Dieses Mal war es im Januar in der Malche. Der Bahnstreik erschwerte die Anfahrt. Es fand sich eine Lösung, so dass einige Hochsensible sich begegnen, austauchen und erholen konnten. Ende Juli ist das nächste geplant. Noch gibt es Plätze.

Zukunft gestalten

Zum 2. Mal stand ich auf der Bühne bei Your Story on stage und ich redete über meine hochsensible Geschichte. Es fühlt sich, dass noch soviel zu tun ist für unsere Sichtbarkeit.

Your
Lesungen
  • Bibliothek Wilhemsruh tags zu vor war gefährliches Glatteis. So trauten sich nicht so viele vor die Tür. 
  • Im Februar hatte mich wieder die Ev. Gemeinde in Schöneberg eingeladen.
  • Im März gab es Saite an Seite  in Oranienburg zur Brandenburger Frauenwoche
  • Lesung mit Musik gab es im Kieztreff Leipziger Straße der Koepjohannchen Stiftung

Drei Lesungen sind schon sicher, mal schauen, was noch dazu kommt

Termine gibt es hier,

Doch
Smalltalkexpertin
Coaching

Einzelcoaching

Es kamen wieder hochsensible Menschen mit vielseitigen Anliegen. Frauen, die Ermutigung brauchen, sich treu zu bleiben, welche die kündigen wollen, welche die mehr über den Umgang mit der Hochsensibilität lernen wollen, die Mut brauchen, sich zwischendurch einmal krank schreiben zu lassen, die sich nicht leicht entscheiden können, Mutter und Tochter, die ihr Miteinander verbessern wollen, und sich einander nicht genug gesehen und verstanden sehen.

 Jobcoaching

Ich biete auch weiterhin Jobcoaching an für Menschen, die arbeitssuchend sind. Die meisten sind hochsensibel mit ihren besonderen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Ich habe mir angewöhnt, es in den Berichten zu vermerken, um mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ich besuchte die Jobmesse, um Ideen für meine Kunden zu sammeln.

Buchbegleitung

2 Frauen begleite ich in Abständen als Schreibcoach bei ihren Buchprojekten. Ich bin dankbar über das Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit.

Schreiben

Blogbeiträge

Meine Produktivität hielt sich hier in Grenzen. Vielleicht wird es ja zukünftig etwas mehr. Dieser Beitrag ist deshalb etwas länger als gewöhnlich.

  1. Feinfühlig in der Kommunikation. Ein Gastbeitrag für die Smalltalkexpertin
  2. Denken neu lenken – da nutzte ich zum ersten mal die KI

Balsam für die Seele

Seit Dezember 22 notiere ich mir täglich digital, was alles Balsam für die Seele ist. Es sind Begegnungen, Worte, Inspirationen. Erkenntnisse uvm. Es hilft mir sehr, den Foccus auf Schönes zu richten. An doofen, traurigen, kranken Tagen finde ich manchmal nur wenig, aber es hilft zu vertrauen, wieviel darin sich schon gesammelt hat.

Vergissmeinnichtsalon

Im Vergissmeinnichtsalon las ich 2023 im Rahmen spirituelle Musik trifft Lyrik. Ich bekam so Zugang zur muslimischen Welt und bin dankbar für die Begegnung mit sehr herzlichen Frauen. Im Mai war ich eingeladen zum ersten Autorinnentag und genoss die Inspiration und den Austausch.

Böllstiftung

Im Januar lud die Böllstiftung für ein Wochenende zu einer Kreativen Schreibwerkstatt ein. Ich habe einen tieferen  Einblick bekommen,  was ein Poetry Slam ist und habe mal in einem anderen Stil geschrieben. Begegnete vielseitigen Menschen, bei denen ich als Ossi, Jahrgang 68, Mutter und weiß eine Ausnahme war. Spannende Erfahrung.

EWA Frauenzentrum

dort gab es an 3 Abenden Kreatives Schreiben. Ich genoss es, von jemanden inspiriert zu werden.

Kreatives Schreiben

siehe Paula Panke

 

Smalltalkexpertin
VHS Berlin
VHS Berlin
Volkshochschulen

Kursleitung Berlin

Weiterhin gebe ich Kurse in Pankow und Friedrichshain. Die meisten Kurse fanden statt. Ist jedes Mal unsicher. Ab und zu fiel auch was aus. Ich fragte auch andere Volhkshochschulen an und es wird im Oktober in der der Alten Mälzerei (einem Standort der VHS Tempelhof Schönerberg geben

Fortbildungen für Kursleiter*innen

Ich genieße es immer, etwas dazuzulernen. In 4 Bereiche habe ich reingeschnuppert.

  1. Keine Angst vor KI. Ich hatte sehr große Vorbehalte und wollte aber mehr wissen, um mir eine Meinung zu bilden. Vor Ort bat ich die KI, ein dramatisches Gedicht über die KI zu schreiben. Ein Blogbeitrag ließ ich über mein DENKEN NEU LENKEN schreiben. Ab und zu finde ich es für die Recherche und Formulierungen schon hilfreich.
  2. „Mnemotechniken und mehr: Kreatives Potential entdecken, erweitern und einsetzen“ war eine sehr kreativer Tag.
  3. „Tutorials und Unterrichtsvideos schneiden für Einsteiger*innen“ Mein Kopf qualmte. Bis jetzt habe ich es für meinen Youtube Kanal genutzt. Angedacht ist es auch für Powerpoint Prätentionen.
  4. „Alles nur ein Traum(a)? Traumasensibilität im Unterricht“ Diese Fortbildung wirkt emotional am meisten nach. Zum einen genauer bei Kursteilnehmenden hinzuschauen, zum anderen auch zu reflektieren, was mich selbst traumatisiert und geprägt hat.

Im nächsten Halbjahr leite ich dann eine Fortbildung zur Hochsensibilität. Ich bin der Auffassung, dass mehr Kursleitende wissen sollten, woran man Hochsensible erkennt.

Es gibt ein neues Profil von mir.

Rathenow

An der Volkshochschule leitete ich diesem Mal im Abstand von 4 Wochen 2 Mal Tageskurse. Einige kamen zu beiden Terminen. Das fand ich großartig. Es war schön, an etwas anzuknüpfen. Es war hilfreich sich über 2 herausfordernden Menschen des 1. Treffen auszutauschen. Nicht alle Hochsensible gehen behutsam mit ihrem Umfeld um, und können destruktiv die Einfluss auf die Atmosphäre beeinflussen. Da wir ja Stimmungen spüren, braucht es eine gute Abgrenzung.

Brandenburg an der Havel

Ein Kurs fand statt. Beim anderen gab es nicht genügend Anmeldungen. Einerseits war es schade, anderseits konnte ich in Berlin an dem Kurs Mnemotechniken teilnehmen und hatte keinen Stress vor einem Auftritt mit dem Chor.

Kursleiter*innen-Tag

Ende Juni nahm ich das erste Mal am Fachübergreifenden Landesweiten Kursleiter*innen-Tag der Erwachsenenbildung des Brandenburger Volkshochschulenverband in Potsdam teil. Lernte neues über die Leichte Sprache und 2 hochsensible Frauen kennen.

Leben und Sterben

Caritas Hospiz

Das erste Mal machte ich mit  bei der Bastelei von  Osterdekoration im Caritashospiz Pankow. Gestalten ist nicht meine Kernkompetenz. Die Menschen vom Förderverein waren sehr tolerant. Vor kurzem lauschte ich dort einem Flurkonzert von 2 Cellisten. War sehr berührend. Und ich bin dankbar, dass wir einen Termin fanden, an dem ich lesen und von Annette Wiziszla zwischendurch am Klavier begleitet werde.

Lazarus Hospiz

Immer am 2. Montag im Monat gibt es im Lazarushospiz  einen Forumabend zu unterschiedlichen Themen um Tod und Sterben. Einiges hat mich sehr bereichert, wie Humor in der Sterbebegeleitung.

Beerdigung

Ich „musste“ zu zwei  Beerdigungen. Eine Mitsängerin aus dem Chor verstarb zum Jahreswechsel. In Erinnerung an sie suchte unser Chorleiter ein berührendes Stück heraus. Im Mai sangen wir es das erste Mal.

Frauenzentrum Marie
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Übung macht die Meisterin

Inzwischen sind es 15 Jahre, die ich diese Gruppe im Frauenzentrum Marie leite. Es ist etwas ganz besonders, die Vertrautheit, die Offenheit untereinander und jedes Mal zu sehen, was entsteht, wenn wir zusammen über vielseitige Themen nachdenken.

Kieztreff Koepjohann

Ein Eltern Treff

Seit vielen Jahren leite ich monatlich einen Ein Eltern Treff für die Koepjohannche Stiftung. Trotz vielseitiger Öffentlichkeitsarbeit ist dieser nicht so gut besucht. Mal schauen, wie es sich entwickelt.

Musikalische Lesung

siehe Lesungen

Und

Ich war bei einer Zukunftsparty, in der es um unsere Vision vom Jahr 2030 ging. Ein sehr energetisierender Abend.

Ich habe ein You Grow Frauennetzwerk kennengelernt. Über 100 Frauen kamen zusammen. Das war schon sportlich. „Zufällig“ saßen links und rechts von mir 2 introvertierte hochsensible Frauen.  Wir hatten unsere kleine Insel und sind nun im Kontakt.

„Zufällig“ entdeckte ich die Stille Stunde, die sich für  Weniger Reiz. Mehr Inklusion –
entspannteres Einkaufen einsetzen. Ich bin dort auch als Coach gelistet. 

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13 + 13 =

Paula Panke

Gruppe für Hochsensible

bewusst in kleiner Gruppe gibt es monatlich einen geschützten Raum, sich unter introvertierten Frauen auszutauschen. Es gibt noch viel zu wenige Orte für so viele Hochsensible.

Kreatives Schreiben

monatlich leite ich dort weiterhin die Gruppe. Es ist immer wieder eine Überraschung, welche Frauen was aufs Papier bringen.

Reden wie Rosa   

seit 3 Jahren bin ich regelmäßig mit dabei, wir üben Reden zu halten, unterstützen uns durch wohlwollendes Feedback und genießen die Achtsamkeit, mit der wir uns dort begegnen. Mich hat es wieder bestärkt, auf andere Bühnen zu gehen.

Begegnungscafe

Einige Zeit leitete ich dort  ein Begegnungscafe. Es kamen Frauen zusammen, die sich über verschiedene Themen manchmal kontrovers austauschten, und ich weiß, dass einige weiter im Kontakt sind.

Winterlesebühne

Es gab auch wieder eine Winterlesebühne, bei der ich dieses Mal meinen Text über die Blockade teilte, der in der Kreativwerkstatt der Böllstiftung entstand.

Ab ins B

Im April machte ich bei der Aktion mit AB ins B es war schön neben meinem Lesen mich mit dem Publikum auszutauschen.

Im letzten Jahr lernte ich die Fotografin Walerija Weiser kennen. Sie fotografierte auch mich für ihr Projekt Berliner Fenster. Nachdem wir zusammen einen Workshop leiteten WORTE für ORTE, freue ich mich, dass sie ihre Bilder bei Paula Panke ausstellen wird. Angedacht ist, dass wir dann auch wieder Fotos, Geschichten und Schreiben miteinander verbinden werden,

Privat

Mutter sein

Meine 19 jährige Tochter reiste nach ihrem Abitur ein halbes Jahr durch Asien. Meldete sich selten, ich beschloss mir keine Sorgen zu machen und war dankbar, dass sie Anfang Juni zurück kam.

Beide Kinder (Sohn 22) wohnen hoch zu Hause, ist als Hochsensible nicht immer einfach. Ich werde geräuschempfindlicher und die beiden haben ihren eigenen jugendlichen Rhythmus.

Klassentreffen

Nach 10 Jahren trafen wir uns im Havelland wieder zum Klassentreffen. Vor 40 Jahren endete unsere 10 jährige gemeinsame Schulzeit an der Werner – Seelenbinder – Oberschule Premnitz. Unsere inzwischen 86 jährige Grundschullehrerin war wieder dabei. Wiedersehen war schön, es blieb aber wenig Raum sich in Ruhe zu unterhalten. Meine Entscheidung, damals nach Berlin zu gehen, war richtig.

Berlin entdecken

Ich war das erste Mal in der Kapelle der Versöhnung. Ich bin immer mal wieder an der Bernauer Straße. Unglaublich, dass mir diese vorher übersehen hatte.

Zebra
Fazit

Viele, die mich kennen, sagen, dass ich sehr viel mache.  Ich bin eine hochsensibler Scanner. Ich bin immer wieder neugierig auf Neues. Wenn ich es mir angucke, ist es schon eine Vielfalt. Einerseits genieße ich es sehr. Aber es stresst auch. Und immer wieder ist es eine Herausforderung, mich auf eine Sache zu fokussieren. Ich bin noch nicht so gut im Warten, bis andere reagieren. Es gibt nicht immer die Resonanz, die ich mich wünsche. Zwischendurch wächst mein Rückzugsbedürfnis. Ich habe mir in meinen Büchern über viele Dinge Gedanken gemacht, Über Konstantin Wecker wird gesagt, dass seine Lieder schlauer sind als er. Meine Texte und Gedichte sind auch weiter als ich. Ist gut, immer wieder mal nachzulesen, um mein Denken neu zu lenken. Übung macht die Meisterin.