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Hochsensibilität in der Kinderbetreuung -Tagespflegepersonen / Erzieher*innen

25. Juni @ 18:00 - 21:00
Evangelische Familienbildung

Hochsensibilität in der Kinderbetreuung

Fortbildung für Kindertagespflege und Kitaerzieher*innen

Hochsensibilität spielt in der Kindertagespflege und in Kitas eine größere Rolle, als vielen bewusst ist. Manche Fachkräfte spüren selbst, dass sie empfindsamer reagieren – auf Lärm, Stimmungen, Erwartungen. Andere erleben Kinder, die intensiver fühlen oder schneller überreizt sind.

Diese Fortbildung bietet einen geschützten Raum, um Hochsensibilität besser zu verstehen, eigene Merkmale zu erkennen und Wege für einen entlastenden Alltag zu finden. Es geht um Wissen, Selbstfürsorge und Austausch – damit Empfindsamkeit im pädagogischen Alltag nicht zur Belastung wird, sondern zur Stärke.

Inhalt: 

Referenzen:

1. Kita-Leitung „Die Fortbildung zu Hochsensibilität war ein Augenöffner. Antje schafft es, komplexe Inhalte so warm und klar zu vermitteln, dass unser Team sofort ins Gespräch kam. Viele Kolleg*innen fühlten sich zum ersten Mal wirklich verstanden. Wir wünschen uns mehr davon.“

Tagespflegeperson, Brandenburg an der Havel „Ich habe mich in so vielen Beispielen wiedergefunden. Antje erklärt ohne Druck, ohne Bewertung – einfach menschlich. Seit der Fortbildung gehe ich viel freundlicher mit meiner eigenen Empfindsamkeit um und merke, wie gut das auch den Kindern tut.“

Erzieherin, „Antje hat eine besondere Art, Ruhe in den Raum zu bringen. Ich habe selten eine Fortbildung erlebt, in der ich gleichzeitig so viel gelernt und mich so sicher gefühlt habe. Ihre Impulse begleiten mich im Alltag weiter.“

Fachberaterin „Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchweg begeistert. Besonders geschätzt wurden Antjes Humor, ihre Klarheit und die vielen alltagstauglichen Ideen. Wir werden sie definitiv wieder einladen.“

Erzieher  „Ich wusste vorher nicht, dass Hochsensibilität so viel mit Stresshormonen, Reizverarbeitung und Selbstfürsorge zu tun hat. Antje hat mir geholfen, meine eigene Sensibilität nicht länger als Schwäche zu sehen. Das hat meinen Arbeitsalltag spürbar verändert.“

Blogbeiträge: 

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