Augenblick(t)mal Fotoausstellung
Zur Wende 1889 war ich 21 Jahre, und arbeitete als Krankenschwester in der Rettungsstelle Rathenow. Ich genoss es, mehr von der Welt zu entdecken. Da gibt es vielseitige intensive und lustige Erinnerungen. 2005 und 2006 hatte ich die Gelegenheiten Fotos meiner Reihe Augenblick(t)mal an 3 Orten auszustellen.
- Evas Arche
- Lazarus Hospiz
- Studio Zimmer 10 (gehörte zum Zimmer 16 Florastraße 10 – inzwischen lange geschlossen)
Die Ausstellung 2024 bei Paula Panke motivierte mich zu diesem Blogbeitrag. Es ist für mich ein Heilsames Erinnern an meine Reisen, die Neugierde und Begeisterung. Als ich Mutter wurde, war mein Fernweh gestillt. Inzwischen schicke ich meine Fantasie auf Reisen. Ich halte weiterhin fotografisch besondere Momente fest. In meiner Praxis sind 8 von ihnen auf Leinwand vergrößert zu sehen. Die Auswahl genieße ich und auch meine Kunden:innen. In Gesprächen mit anderen Hochsensiblen erlebe ich immer wieder, dass auch sie vielseitig interessiert sind.
Bei Paula Panke bin u.a. ich fotografiert wurden und schrieb einen Text über meine Erinnerungen an diesen Ort.
Im Dezember 2024 las ich aus meinen Büchern in The Gallery of Things. Vielleicht werde ich mal meine Fotos mit Texten und Gedichten verbinden und irgendwann und irgendwo ausstellen. Die Idee gefällt mir. Gewinnen durch spinnen.
Lanzarote & London & Kanada & Korsika & Wien & Havelland & Schollene
Bereits als Kind machte ich mir viele Gedanken, über das was ich sah. Auf einer Landstraße gab es ein großes Verkehrschild mit einer großen roten Hand darauf. Ich konnte noch nicht lesen und hatte die einzig „wahre“ Erklärung . HAND NICHT AUF DIE STRASSE HALTEN. Meine Eltern amüsierten sich und ich freute mich riesig, als mir in Kanada wieder eine rote Hand begegnete. Irgendwann schrieb einen Text aus dem Leben eines roten Ampelmännchen. Straßenverkehr spielt immer wieder eine große Rolle.